Film ab: Wer, wie, was? | Berg- und Naturwacht Steiermark

Wer sind wir? Wie erkenne ich eine(n) Berg- und NaturwächterIn? Was tun wir? – Folge 1 von 4:

Bezirkseinsatzleiter Klaus Herzmaier im Gespräch mit dem Grazer Polizeikommandant Kurt Kemeter über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Berg- und Naturwacht.  „Film ab: Wer, wie, was? | Berg- und Naturwacht Steiermark“ weiterlesen

Alles neu in Stainz

Anfang Februar 2018 wurde die Ortseinsatzstelle der Berg- und Naturwacht Stainz neu gegründet. Der Wahl zum Ortseinsatzleiter stellte sich der Stainzer Markus Triendl, der einstimmig für die nächste Funktionsperiode bestellt wurde. Zur stellvertretenden Ortseinsatzleiterin wurde Edith Triendl und zum Schriftführer Josef Ertl. 


Markus Triendl hat mit seinem Team viel vor. Geplant sind einige interessante Veranstaltung, die von jedermann besucht werden können. So ist beispielsweise für heuer eine „Schwammerlwanderung“ geplant, die fachkundig begleitet wird. Darüber hinaus werden neue Mitglieder gesucht, die eine interessante Ausbildung erwartet.

Die Wahl wurde von Bezirksleiter Mag. Martin Povoden geleitet, der sich in seinen Schlussworten bei den anwesenden Berg- und NaturwächterInnen, für ihre Bereitschaft Verantwortung für den Schutz der heimischen Natur zu übernehmen, bedankte.


Foto: Martin Povoden, Berg- und Naturwacht Deutschlandberg

Leibnitz: Der Biber ist zurück!

Zahlreichen Spaziergängern werden sicherlich entlang der Mur die diversen angenagten Bäume bemerkt. Umso erfreulicher ist es dazu, dass es sich hierbei nicht um einen einzelnen Biber handelt. Die Tiere leben im Familienverband.

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Neue BotschafterInnen für die Berg- und Naturwacht

Auftakt für unsere neuen BotschafterInnen. In Rahmen von zwei Workshops für PR- und Öffentlichkeitsarbeit wurden 20 Berg- und NaturwächterInnen als BotschafterInnen für Kommunikation ausgebildet.

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Monitoring der Herpetofauna in der Steiermark: Durchführung und Öffentlichkeitsarbeit

Projektzeitraum: 2018 bis 2020

Projektbeschreibung

Gemäß Art. 11 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) ist für in Anhang II, IV und V gelisteten Arten ein Monitoring durchzuführen. Im Rahmen eines vorbereitenden Projektes (2016 und 2017, Fertigstellung in Vorbereitung) wurden für 18 FFH-relevante Amphibien- und Reptilienarten 106 Untersuchungsstandorte der Steiermark untersucht, festgelegt und beschrieben. In diese Erhebungen der Jahre 2018 bis 2020 werden auch Bestandserfassungen zu betreuten Amphibienwanderstrecken einbezogen.

Dieses steiermarkweite Monitoring wird kompatibel mit dem mittlerweile für zwei in der Steiermark vorkommenden Arten begonnenen bundesweiten Monitoring (UBA) ausgeführt und eine etwaige Doppelfinanzierung ausgeschlossen.

Über eine reine Erfassung von Bestandstrends betroffener Arten hinausgehend werden an betroffenen Untersuchungsflächen Maßnahmen zur Förderung und Erhaltung vorkommender Arten formuliert. Die bei tatsächlicher Umsetzung von Schutzmaßnahmen resultierende Konfliktsituation zwischen Arterhalt und wissenschaftlicher Dokumentation wird erläutert.

Zudem werden zahlreiche bewusstseinsbildende Maßnahmen und Informationsveranstaltungen durchgeführt, auf Basis einzelner und regionsspezifisch angepasster Informationsmodule.

Projektleiter: Mag. Johannes Meringer

Bildungsmultiplikatoren jetzt anfordern und buchen!

Im Rahmen der Ausbildungsoffensive der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht stehen Bildungsmultiplikatoren bereit. Bei Workshops werden von den Bildungsmultiplikatoren die Berg- und NaturwächterInnen für ihre ehrenamtliche Arbeit vorbereitet. Jetzt anfordern und buchen!

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5 Tipps für die perfekte Winterfütterung von Amsel, Fink, Star und Co

Du hast ein verwaistes Vogelhaus und den Kindern ist langweilig? Mit diesen 5 Tipps für die perfekte Winterfütterung profitieren die Vögel vor dem Haus und die Kinder vor dem Fenster.

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And the Umwelt-Oswald 2017 goes to

Hervorragende Leistungen für den Natur- und Umweltschutz wurden am 27.11.2017 im Rittersaal des Landes Steiermark feierlich ausgezeichnet. Mit dem Natur- und Umweltschutzpreis weisen die wichtigsten steirischen Naturschutzorganisationen – die Naturfreunde Steiermark, der Steirische Naturschutzbund, der Österreichische Alpenverein Steiermark, die Steiermärkische Berg- und Naturwacht sowie die Blatt-Form für den Grazer Grünraum – darauf hin, wie immens wichtig und entscheidend persönliches Engagement im Dienste unserer Umwelt und Natur ist.

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GIS-Bildungsmultiplikatoren sind bereit

GIS ist für die Berg- und NaturwächterInnen eine wichtige Arbeitsgrundlage. Das Geografische Informationssystem ist eine digitale Landkarte mit besonderen Details. Hier findet der Berg- und Naturwächter alle Grundlagen für seine Organtätigkeit. Früher wurden Pläne und Karten geschleppt, jetzt ist alles digital.

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