GIS-Bildungsmultiplikatoren sind bereit

GIS ist für die Berg- und NaturwächterInnen eine wichtige Arbeitsgrundlage. Das Geografische Informationssystem ist eine digitale Landkarte mit besonderen Details. Hier findet der Berg- und Naturwächter alle Grundlagen für seine Organtätigkeit. Früher wurden Pläne und Karten geschleppt, jetzt ist alles digital.

„GIS-Bildungsmultiplikatoren sind bereit“ weiterlesen

Batman4ever: Wir suchen Fledermaus-Experten

Ein wichtiger Beitrag zum Schutz von Fledermäusen sind „Fledermauskundliche Organe“. Die Berg- und Naturwacht startet ab sofort ein Fledermaus-Experten-Ausbildungsprogramm: Interessierte Berg- und Naturwächter bitte melden.

„Batman4ever: Wir suchen Fledermaus-Experten“ weiterlesen

Experten erklären: Der Biber im Ennstal

Im Rahmen einer Exkursion der Naturparkakademie Steiermark erklärten die Biber-Experten Christine Blatt und Stefan Resch interessierten Berg- und NaturwächterInnen das „Biberdasein“ im Ennstal.

„Experten erklären: Der Biber im Ennstal“ weiterlesen

I bims, der Biber im Ennstal

Die Berg- und Naturwächter Christine Blatt und Stefan Resch sind unsere Biber-Experten im steirischen Ennstal. Bei einer Veranstaltung der Naturparkakademie kamen rund 10 Berg- und NaturwächterInnen  am 18.11.2017 in den Genuss die Spuren der Biber im Ennstal zu lesen.

„I bims, der Biber im Ennstal“ weiterlesen

20 neue Nistkästen

Die Ortseinsatzstelle der Berg- und Naturwacht Bad Radkersburg hat am 11.11.2017  20 neue Nistkästen zusammengebaut. Die neuen Quartiere für Meisen, Halsbandschnäpper und Co. ersetzen die morschen oder vom Specht zerstörten Nistkästen entlang der Mur im Süden der Steiermark.

„20 neue Nistkästen“ weiterlesen

Biber-Monitoring für die Steiermark

Im Rahmen des Projekt LE 14-20, unterstützt vom Land Steiermark und in Zusammenarbeit mit dem ÖKO-Team bilden wir derzeit ausgewählte Berg- und NaturwächterInnen zu Biber-Experten aus.

„Biber-Monitoring für die Steiermark“ weiterlesen

Rasenmähen XXL

Am 28.10.2017 stand die Biotop-Pflege rund um den Spechtensee in Wörschachwald auf dem Einsatzplan der Berg- und Naturwacht Stainach-Wörschach. Unter der Leitung von Renate Stadler packten rund 15 Kameradinnen und Kameraden aus dem gesamten Bezirk Liezen mit an.

„Rasenmähen XXL“ weiterlesen

Maßnahmen zur Erhaltung der Biodiversität in Steirischen Schutzgebieten und wertvollen Lebensräumen

Projektbeginn: 15.06.2016     Projektende: 31.12.2018

Ziel des Projektes ist die Erhaltung von Schutzgütern, Lebensräumen und der Artenvielfalt in Steirischen Schutzgebieten und wertvollen Lebensräumen.

Maßnahmen:

Biotoppflegemaßnahmen und Eindämmung invasiver Neophyten

Aktionstag zur Bekämpfung invasiver Neophyten

Überwachung von Naturschutzgebieten

Interne Aus- und Weiterbildung

Durch gezielte Pflegemaßnahmen, die Eindämmung invasiver Neophyten und bewusstseinsbildende Maßnahmen soll die Biodiversität in Schutzgebieten und anderen wertvollen Lebensräumen erhalten werden. Für eine praxisorientierte Weiterentwicklung der Überwachung von Schutzgebieten, einer Kernaufgabe der Stmk. Berg- und Naturwacht, sind konkret formulierte Beobachtungsaufträge erforderlich und entsprechende Schulungsmaßnahmen unerlässlich. Durch die enorme Ausbreitung invasiver Neophyten und deren Auswirkungen, sind Aktionstage, als bewusstseinsbildende Maßnahme geplant. Im Zuge einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit werden Vorträge und Informationsveranstaltungen organisiert. Für Berg- und NaturwächterInnen wird ein Aus- und Weiterbildungskonzept zu den Themenkreisen „Überwachung von Schutzgebieten“, „Invasive Neopyhten“ und „Arten- Biotopschutz“ angeboten.

Revision der steirischen Naturschutzgebiete

Projektbeginn: 15.06.2016     Projektende: 31.1.2018

Ziel des Projekts ist es, in ausgewählten Naturschutzgebieten nach lit. c den naturschutzfachlichen Zustand anhand aktueller Aufnahmen zu beschreiben, zu bewerten und Schutzobjekte und Schutzziele für die Gebiete zu definieren. Um die Qualität eines Schutzgebietes gut dokumentieren zu können, bedarf es einer aktueller Zustands­beschreibungen mit der Festlegung von Schutzgütern und dem notwendigen Handlungsbedarf Die letzte Revision Steirischer Naturschutzgebiete ist 1993 erfolgt. Nach Abschluss der Untersuchungen werden den zuständigen Berg- und Naturwächtern und den betroffenen Grundeigentümern Exkursionen angeboten, um diesen die Besonderheiten vorzustellen. Als bewusstseinsbildende Begleitmaßnahme ist auch die Publikation von Informationsbroschüren geplant. Wenn diese Revision abgeschlossen ist, soll die Überwachungstätigkeit für Berg- und Naturwächter zumindest teilweise anhand messbarer Kriterien möglich sein. Die vorgeschlagenen Pflegemaßnahmen zur Verbesserung der Situation der Schutzobjekte sowie das Monitoring können großteils im Zuge von Projekten durch Berg- und Naturwächter umgesetzt werden. Das bringt naturschutzfachliche und naturschutzrechtliche Fortschritte und durch diese Konkretisierung wird die Überwachungs- und Aufklärungsarbeit der Berg- und Naturwacht erleichtert und effizienter gestaltet.

Broschüren sind downloadbar unter:
Formulare > Projekt – Revision der Schutzgebiete